Platzhalter – Das Bild liegt im Hintergrund, die Größe ist in der style.css hinterlegt.

Padding der nächsten Reihe oben auf 0 setzen hier im Editor.

Sportverein Bergheim e.V.

Der SV Bergheim ist seit 1906 Ihr Verein für die ganze Familie.

Der SV Bergheim ist ein regionaler Sportverein, der vielfältige Sportmöglichkeiten für seine Mitglieder bietet. Mit einer engagierten Gemeinschaft und einem breiten Spektrum an Sportangeboten, darunter Fußball, Tennis, Dart und Gymnastik, fördert der Verein die sportliche Aktivität und das Gemeinschaftsgefühl in der Region. Der SV Bergheim ist ein wichtiger Bestandteil der örtlichen Sportlandschaft und bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, ihre sportlichen Fähigkeiten zu entwickeln und sich in einer freundlichen und unterstützenden Umgebung zu engagieren.

Chronik

Wie alles begann … Unsere Chronik zeigt die gesamte Geschichte unseres SV Bergheims. Beginnend mit den kleinen Anfängen und den vielen Ortswechseln, entsteht Stück für Stück die Anlage, wie wir sie heute kennen und lieben.

1906

Unterhaltungsverein Frohsinn

Der in den Jahren 1906/07 gegründete Unterhaltungsverein Frohsinn war die Urzelle unseres heutigen Sportvereins. Der Gedanke, die Gemeinschaft zu pflegen, war damals wie auch heute noch Sinn und Mittelpunkt. Bis kurz vor dem 2. Weltkrieg bestand die Tätigkeit des Vereins im reinen Unterhaltungsangebot. Vereinzelt wurde schon Fußball gespielt.

1946

Gründung der Sportabteilung Fußball

Im Jahre 1946 regte sich in der jungen Generation der Wunsch, dem Verein in einer neuen Form neues Leben zu geben. Eine Sportabteilung Fußball sollte an das Unterhaltungsangebot angeschlossen werden, was von einer breiten Mehrheit des Vereins befürwortet wurde.

In Ermangelung eines eigenen Sportplatzes wurde auf angepachteten Wiesengrundstücken gespielt. Dem ersten Platz bei Bannacker folgte eine Wiese, in der Inninger Flur gelegen, die auch nur umständlich über ungenügend ausgebaute Feldwege erreicht werden konnte. Nachdem damals schon voraussehbar war, dass es sich nur um eine Zwischenlösung handeln kann, wurden keine allzu großen Investitionen getätigt. Die Sanitär- und Umkleideanlagen wurden auf ein Mindestmaß beschränkt.

Mit dem Erwerb einer ehemaligen Wehrmachtsbaracke, die als Überbleibsel in der Kiesgrube am Langen Berg stand, war es dem damaligen Vorstand Sepp Müller 1949 gelungen, ein Vereinsheim zu schaffen. Damit wurde der Verein erstmals auf dem Grundstück der Mößmann Stiftung, die in der Verwaltung der Gemeinde Bergheim stand, sesshaft. Angemerkt sei, dass nicht nur die Jugend in den Genuss der Stiftung kam. In einem Teil der Hangfläche die landwirtschaftlich nicht zu nutzen war, wurde ca. 100 Jahre lang der für den Unterhalt der Gemeindestraßen erforderliche Kies abgebaut. Ein Kostenfaktor, der wiederum der gesamten Bevölkerung zugute kam.

Der Wunsch das Spielfeld nun auch näher an das Sportheim heranzurücken, gelang für die Jahre 1950ff. auf der Fläche des Landwirts Anton Förg hinter dem Forstamt. Aber wie gesagt nur für 2 Jahre. Sodann musste wiederum auf das vorherige Grundstück zurückgegriffen werden.

1956

Der alte Sportplatz

Um der aufkeimenden Resignation der Spieler entgegenzuwirken, gelang es der damaligen Vereinsführung im Jahre 1955 von der Gemeinde ein weiteres Grundstück der Mößmannstiftung in unmittelbarer Nähe des Vereinsheimes anzupachten. Ein mit vielen freiwilligen Leistungen erstellter Platz konnte am 5. August 1956 seiner Bestimmung übergeben werden. Man wagte es nicht zu ahnen, dass damit eine steile Aufwärtsentwicklung des Vereins eingeleitet wurde. Um nun die Sesshaftigkeit auf diesem Platz abzusichern, wurde mit der Gemeinde am 12.1.1960 ein Erbbaurechtsvertrag für eine Teilfläche der der Mößmann Stiftung gehörenden Grundstücksflächen abgeschlossen.

Das alte Sportheim von 1949 bis 1969

Der alter Sportplatz bei der Einweihung im Jahr 1956.

1968

Bau des neuen Sportheims

Unter der stetigen Aufwärtsentwicklung des Vereins und der damit verbundenen wachsenden Mitgliederzahl war das Vereinsheim – das zwischenzeitlich auch an Altersschwäche litt – den Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Sanitär- und Umkleideanlagen verlangten ebenfalls nach einer, dem Spielbetrieb angepassten Lösung. So entschloss sich die damalige Vereinsführung unter Johann Dietmair, trotz einer unzulänglichen Finanzlage, ein neues, massives Heim zu erbauen. Unter äußerster Anstrengung und durch Leistung unzähliger Arbeitsstunden gelang das Werk.

Die sich anbahnende Ausdehnung der Sportarten im Verein wurde berücksichtigt mit dem Einbau einer Kegelbahn sowie eines Raumes für die inzwischen gebildete Schützenabteilung. Das alte Heim, das von vielen vergnügten Stunden hätte erzählen können, wurde der Spitzhacke geopfert! Mit der Zunahme der Bevölkerungszahl wurde der Ruf nach mehr Breitensport unüberhörbar. Voraussetzung für einen geordneten Spielbetrieb war nun auch der Ausbau eines Trainingsplatzes und eines Hauptspielfeldes.

Der Bau des jetzigen Sportheims im Jahr 1968.

Das neu erbaute Sportheim aus dem Jahr 1968.

1973

Sportplatzerweiterung

Unter der nunmehrigen Vereinsleitung von Andreas Meitinger bahnte sich eine neue Aufgabe an. Die Sportplatzerweiterung war Mittelpunkt aller Sitzungen. Nachdem dieses Projekt mit sehr hohen Investitionen verbunden war, ging es zunächst um die Absicherung weiterer Flächen. Mit dem Zusatzvertrag vom 15.3.1972 wurde von der Gemeinde die Restfläche aus dem Mößmann-Grundstück zur entsprechenden Nutzung überlassen. In den Jahren 1973/74/75 wurde das 1/2 Millionen Projekt, das auch noch 3 Tennisplätze beinhaltete, ausgeführt und am 23. Juli 1976 seiner Bestimmung übergeben. Doch nicht genug damit! Neue Sportarten meldeten sich zu Wort. Sehr bald bildete sich eine Volleyballabteilung und eine Gymnastikgruppe, die ihre Tätigkeiten jedoch in fremden Räumen ausüben mussten. Der Ruf nach einer vollwertigen Sporthalle wurde immer lauter. Andreas Meitinger, als Vorstand ein zäher Verfechter dieser Notwendigkeit, ging unbeirrt seinen Weg, um diese Lücke zu schließen.

Die Erdbewegungen beim Bau der neuen Sportplätze.

1974

Gründung der Abteilung Tennis

Einweihung der ersten drei Hartplätze.

Die Tennishartplätze im Jahr 1976.

1983

Planung und Bau der Mößmann Halle

Der vom Architekturbüro Kirchner Kuhn erstellte Plan einer Mehrzweckhalle wurde von den Mitgliedern gut geheißen. So entstand nach umfangreichen Verhandlungen über die Finanzierung dieser prächtige Bau, der sich einmalig in die Anlage, als auch in die Landschaft einfügt. Nachdem nun der Sportverein auf einer Fläche von 3,6 ha ein vielseitiges Angebot an Sport und Unterhaltung bietet, gilt es sich eines Mannes zu erinnern, der dies erst überhaupt möglich gemacht hat. Franz Xaver Mößmann!

Das Richtfest der noch unvollständigen Halle im Jahr 1985.

Die Mößmann-Halle nach der Fertigstellung 1985.

1991

Bau der Tennishütte

Nach oben scrollen